Kinderzuschlag

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Der Kinderzuschlag war eine Züchtigungsmethode, die bis zur Mitte des vergangenen Jahrhunderts Anwendung fand. Besonders, wenn Fohlen und Kinder nicht ausreichend verbale Fähigkeiten besaßen; machten sie sich immer wieder mit roher Gewalt ihren Eltern verständlich. Dann sprach man umgangssprachlich vom Kinderzuschlag. Vor allem Schläge von herwachsenden Pubertätsmonstern fügten den Elterntieren aber leider immer wieder Beulen und blaue Flecken zu. Je aufmüpfiger die Eltern dann auch noch waren, desto mehr Züchtigungsmethoden mussten sie von ihren Nachkommen über sich ergehen lassen. Mit dem Verbot der autoritären Erziehung wurde den Fohlen in Europa dann aber die unbegründete Anwendung physischer Gewalt gegen Elterntiere untersagt und eine gewisse Form von Frieden kehrte in die meisten Familienherden zurück. Heutzutage müssen Kamelkinder einen gesicherten Grund nennen, bevor sie ein Zuschlagsrecht erhalten können. Siehe auch.png Siehe auch:  Kindergrundsicherung